Mittwoch, 12.06.2019

12:00 - 14:00

Salon Paris

Workshop SIN-I, Teil 1: Fokussierte Lungensonographie (inkl. Falldemonstration)

Moderation: G. Michels, Köln; H. Busch, Freiburg; C. Busche, Freiburg

Mitwirkende: D. Hempel, Magdeburg; D. Stern, Köln; H. Zinke, Greifswald; K. Klein, Düsseldorf

Die Sonographie in der Intensiv- bzw. Akutmedizin hat sich in den letzten  Jahren zu einem elementaren bettseitigen Diagnostikum entwickelt. Insbesondere instabile Patienten sollten in der Akutsituation primär eine fokussierte Sonographie der Lunge, des Abdomens und eine fokussierte Echokardiographie erfahren. Anhand dieses Workshops wird dem/der Teilnehmer/-in die fokussierte bzw. Point-of-care Ultraschalluntersuchung (POCUS) in der  Intensiv- bzw. Akutmedizin theoretisch und praktisch in Kleingruppen näher  gebracht. Entsprechend den nationalen Empfehlungen zur Ultraschallausbildung in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin (Positionspapier der DGIIN, DEGUM und DGK) werden die Inhalte der fokussierten Ultraschalldiagnostik schrittweise von der Sonoanatomie bis hin zur Pathologie anhand von interaktiven Falldemonstrationen gelehrt. Nach erfolgreicher Teilnahme des dreiteiligen SIN-I Workshops erhält der/die Teilnehmer/-in die Zusatzqualifikation ”Basislevel - Sonographie in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin (SIN-I)”. Der Workshop Basislevel SIN-I ist gleichwertig mit dem von der deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. angebotenen Kurs DEGUM-Basiskurs Notfallsonographie.






 

Mittwoch, 12.06.2019

14:30 - 16:30

Salon Paris

Workshop SIN-I, Teil 2: Fokussierte Echokardiographie (inkl. Falldemonstration)

Moderation: G. Michels, Köln; H. Busch, Freiburg; C. Busche, Freiburg

Mitwirkende: D. Hempel, Magdeburg; D. Stern, Köln; H. Zinke, Greifswald; K. Klein, Düsseldorf

Die Sonographie in der Intensiv- bzw. Akutmedizin hat sich in den letzten  Jahren zu einem elementaren bettseitigen Diagnostikum entwickelt. Insbesondere instabile Patienten sollten in der Akutsituation primär eine fokussierte Sonographie der Lunge, des Abdomens und eine fokussierte Echokardiographie erfahren. Anhand dieses Workshops wird dem/der Teilnehmer/-in die fokussierte bzw. Point-of-care Ultraschalluntersuchung (POCUS) in der  Intensiv- bzw. Akutmedizin theoretisch und praktisch in Kleingruppen näher  gebracht. Entsprechend den nationalen Empfehlungen zur Ultraschallausbildung in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin (Positionspapier der DGIIN, DEGUM und DGK) werden die Inhalte der fokussierten Ultraschalldiagnostik schrittweise von der Sonoanatomie bis hin zur Pathologie anhand von interaktiven Falldemonstrationen gelehrt. Nach erfolgreicher Teilnahme des dreiteiligen SIN-I Workshops erhält der/die Teilnehmer/-in die Zusatzqualifikation ”Basislevel - Sonographie in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin (SIN-I)”. Der Workshop Basislevel SIN-I ist gleichwertig mit dem von der deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. angebotenen Kurs DEGUM-Basiskurs Notfallsonographie.






 

Mittwoch, 12.06.2019

17:00 - 19:00

Salon Paris

Workshop SIN-I, Teil 3: Fokussierte Abdomen- und Gefäßsonographie (inkl. Falldemonstration)

Moderation: G. Michels, Köln; H. Busch, Freiburg; C. Busche, Freiburg

Mitwirkende: D. Hempel, Magdeburg; D. Stern, Köln; H. Zinke, Greifswald; K. Klein, Düsseldorf

Die Sonographie in der Intensiv- bzw. Akutmedizin hat sich in den letzten  Jahren zu einem elementaren bettseitigen Diagnostikum entwickelt. Insbesondere instabile Patienten sollten in der Akutsituation primär eine fokussierte Sonographie der Lunge, des Abdomens und eine fokussierte Echokardiographie erfahren. Anhand dieses Workshops wird dem/der Teilnehmer/-in die fokussierte bzw. Point-of-care Ultraschalluntersuchung (POCUS) in der  Intensiv- bzw. Akutmedizin theoretisch und praktisch in Kleingruppen näher  gebracht. Entsprechend den nationalen Empfehlungen zur Ultraschallausbildung in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin (Positionspapier der DGIIN, DEGUM und DGK) werden die Inhalte der fokussierten Ultraschalldiagnostik schrittweise von der Sonoanatomie bis hin zur Pathologie anhand von interaktiven Falldemonstrationen gelehrt. Nach erfolgreicher Teilnahme des dreiteiligen SIN-I Workshops erhält der/die Teilnehmer/-in die Zusatzqualifikation ”Basislevel - Sonographie in der internistischen Intensiv- und Notfallmedizin (SIN-I)”. Der Workshop Basislevel SIN-I ist gleichwertig mit dem von der deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. angebotenen Kurs DEGUM-Basiskurs Notfallsonographie.






 

Mittwoch, 12.06.2019

12:00 - 14:00

Salon Lyon

Workshop Frühmobilisation - mit Thoraxdrainage und Zugängen

Moderation: C. Hermes, Siegburg; S. Sayk, Siegburg

In diesem Workshop werden wir Ihnen das aktuelle Wissen zur Frühmobilisation des Intensiv- und IMC-Patienten vermitteln. Unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Umsetzung kommen praktische Anteile und neue Hilfsmittel nicht zu kurz. Mit maximal 25 Teilnehmern ist dieser Workshop intensiv und effektiv. Ein Schwerpunkt wird das Stufenkonzept unter Berücksichtigung des Ampelschema sein. Dieser Workshop wird für Ihren klinischen Alltag von großem Nutzen sein.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zum Kongress oder beim Pflegeprogramm möglich.






 

Mittwoch, 12.06.2019

14:30 - 16:30

Salon Lyon

Workshop Säure-Basen-Haushalt

Moderation: C. Hafer, Braunschweig

  • Differentialdiagnostik komplexer Säure–Basen–Störungen und interaktive Fallbesprechung der differential-therapeutischen Möglichkeiten anhand von Fallbeispielen:
  • Diskussion einhergehender Elektrolytverschiebungen/-störungen und Anleitung zu pragmatischen/zielorientierten und pathophysiologisch begründeten Therapieansätzen
  • Diskussion und Anwendung von Formeln zur Einschätzung und Korrektur von Säure–Basen–Störungen (und Elektrolytstörungen)

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Mittwoch, 12.06.2019

17:00 - 19:00

Salon Lyon

Tutorial: Das Angehörigengespräch

Moderation: U. Janssens, Eschweiler

Die Intensivstation (ITS) der Zukunft ist ohne kompetente Angehörige nicht denkbar. Im angloamerikanischen Raum sowie im pädiatrischen Bereich werden Angehörige schon seit langem gezielter informiert und eingebunden. Patienten- und angehörigenzentrierte Versorgung ist jedoch auch ein Qualitätskriterium der modernen Erwachsenenintensivmedizin. Das Angehörigengespräch spielt dabei eine grundlegende Rolle. Früher wurden Angehörige als störend empfunden, die einen regelrechten Stationsablauf behinderten. Heute versucht man zunehmend, ihre Kompetenz zu stärken und sie als Partner des Behandlungsteams zu integrieren. Das Angehörigengespräch dient nicht nur dem Informationsaustausch, sondern auch der Unterstützung der Angehörigen, die durch das Erleben der kritischen Krankheit und der Intensivstation in besonderer Weise belastet sind. Dabei wird die Zugehörigkeit zur „Familie“ durch den Patienten definiert oder bei Minderjährigen oder bei Patienten, die nicht entscheidungsfähig sind, durch den juristischen Stellvertreter. In diesem Sinne muss kein direkter Verwandtschaftsgrad vorliegen, somit sind hier auch sehr enge Freunde und Lebensgefährten gemeint

  • Angehörige unterstützen Intensivstationspatienten durch ihre Anwesenheit und gewährleisten Kontinuität über Sektorengrenzen hinweg
  • Angehörige stellen sehr oft das zentrale Bindeglied zu dem Patienten dar
  • Etwa 52 % der Angehörigen von Intensivstationspatienten erfüllen Kriterien für „erlernte Hilflosigkeit“
  • Ein Drittel der Angehörigen waren durch Therapieentscheidungen noch Monate oder Jahre negativ emotional belastet
  • Die partnerschaftliche und respektvolle Einbeziehung von Angehörigen fördert ihre Würde und Selbstachtung sowie ihre Partizipation
  • Angehörige zeigten nach Gesprächen unter Beteiligung einer Pflegekraft weniger Angst und Depressivität

Auf jeder Intensivstation sollten schriftliche Festlegungen oder eine Standard Operating Procedure (SOP) für die strukturierte Angehörigenkommunikation entwickelt werden, die auf die Besonderheiten der jeweiligen Station und der Patienten zugeschnitten sind. Festzuhalten sind Zeitpunkte (Aufnahmetag, 1. Tag usw.), Beteiligte, Vorbereitung (z. B. schriftlicher Leitfaden), Dokumentation und Vorgehen im Konfliktfall.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich






 

Donnerstag, 13.06.2019

08:15 - 10:15

Salon Paris

Workshop Atemwegssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin

Moderation: H. Busch, Freiburg; F. Hans, Freiburg; M. Danner, München; R. Garnew, Berlin

Die Sicherung des Atemweges ist eine der Kernkompetenzen in der Intensiv- und Notfallmedizin. In diesem Bereich gab es in den letzten Jahren neue Entwicklungen und Möglichkeiten für das schnelle und erfolgreiche Sichern eines Atemweges. Mit diesem Workshop möchten wir jungen Kollegen*innen die neuen Techniken, aber auch Konzepte für die Notfallnarkose an die Hand geben, um hier erfolgreich und sicher in der Intensiv- und Notfallmedizin zu agieren.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Donnerstag, 13.06.2019

08:15 - 10:15

Salon Lyon

Workshop Reanimation

Moderation: S. Wolfrum, Lübeck; C. Busche, Freiburg

Reanimationsübungen für den plötzlichen Herztod in der Praxis oder auf der Normalstation im Krankenhaus.
Während des Kurses werden Sie Teilnehmer eines Reanimationsteams sein und erlernen in unterschiedlichen Rollen an Hand verschiedener Fallbeispiele die Abläufe einer Reanimation.






 

Donnerstag, 13.06.2019

12:30 - 14:30

Salon Paris

Workshop ECLS im kardiogenen Schock(ECMO/Impella)

Moderation: F. Spillmann, Berlin; G. Schmidt, Berlin; B. Maroski, Berlin

Mechanical circulatory support (MCS) is often required to stabilize patients with cardiogenic shock if extra corporal life support (ECLS) is needed. This workshop gives an overview of the use of left-sided Impella and vaECMO in the setting of cardiogenic shock as means of MCS as well as in combination (ECMELLA) or with right heart Impella RP (BI-PELLA). It further provides evidence that in addition to giving adequate haemodynamic support, LV unloading by Impella exhibits disease-modifying effects important for myocardial recovery (i.e., bridge-to-recovery) sometimes also achieved by "prolonged Impella" (PROPELLA). Finally, the workshop addresses the question of appropriate weaning strategies from MCS by means of echocardiography and pressure-volume analysis.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Donnerstag, 13.06.2019

12:30 - 14:30

Salon Lyon

Workshop Interprofessionelle Notfallmedizin-Simulationen (InProSim®)

Moderation: M. Machner, Berlin; D. Penders, Berlin; J. Özkan, Berlin

In der Versorgung akuter medizinischer Notfälle stellen die Notaufnahmen die zentrale Schnittstelle zwischen präklinischer und klinischer Versorgung dar. Neben Notfallsanitäter*innen agieren hier im klinischen Alltag Notfallpflegende und Ärzt*innen gemeinsam in interprofessionellen Teams in stressigen Situationen. Die große Herausforderung für die verantwortlichen Teams, welche sich für die Versorgung eines bestimmten Patienten ad-hoc zusammenstellen, liegt in der Notwendigkeit bei unsicherer Faktenlage stabile Entscheidungen unter stressigen Bedingungen treffen zu müssen.

Es gibt Hinweise, dass durch interprofessionelle Lehrformate wie Simulationsteamtrainings nicht nur das gegenseitige Verständnis für die jeweils andere Berufsgruppe erhöht wird, sondern auch verbesserte Teamperformance (2) und Kommunikation bis zu Veränderungen am Arbeitsplatz (3) erreicht werden können. Die Workshopteilnehmenden erhalten aus Best-Practice Beispielen exemplarisch Einblicke in die Planungsphase und Implementierung verschiedener interprofessioneller Simulationstrainings in der Notfallmedizin. Abschließend werden in Kleingruppen kleine Simulationen durchgeführt.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung oder beim Pflegeprogramm möglich.






 

Donnerstag, 13.06.2019

15:30 - 17:30

Salon Lyon

Workshop Herzschrittmachertherapie

Moderation: K. Heinroth, Halle (Saale); R. Surber, Jena

Welches Gerät ist implantiert?
Was ist bei Intensivpatienten mit implantierten Device zu beachten?
Welche Notfallsituationen können auftreten und wie kann man diese beherrschen?
 
Präsentations- und Vortragsform: Interaktiver Workshop
Veranschaulichung an zahlreichen EKG- und Programmierstreifen, klinische Fallbeispiele

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Freitag, 14.06.2019

08:15 - 10:15

Salon Paris

Workshop Nicht-invasive Beatmung

Moderation: J. Özkan, Berlin; R. Offermann, Berlin

Die nicht invasive Beatmung (NIV) ist ein grundlegender Bestandteil der Therapie der akuten respiratorischen Insuffizienz bei Patientin in der klinischen und präklinischen Notfall- und Akutmedizin. Bei der hyperkapnischen akuten respiratorischen Insuffizienz kann durch NIV die Intubationsrate, die Dauer des Aufenthaltes im Krankenhaus und auf Intensivstation, sowie die Mortalität gesenkt werden. Die CPAP-Behandlung bzw. nicht invasive Beatmung (bei Hyperkapnie) beim kardialen Lungenödem ist neben der Leitlinien-gerechten medikamentösen und interventionellen kardiologischen Therapie etabliert.

Im Rahmen dieses Workshops sollen mittels zweier kurzer Vorträge zunächst die theoretischen Aspekte (Pathophysiologie, technische Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen, Beatmungsmodi- und Einstellungen) behandelt werden. In der Folge haben die Kursteilnehmer die Möglichkeit das neu erlernte und/oder aufgefrischte Wissen am Beatmungsgerät anzuwenden und sich mit der Handhabung und der Einstellung der Beatmungsmodi- und Parameter zu beschäftigen. Abgerundet wird dieser Praxis-orientierte Workshop am Ende durch diverse Fallvorstellungen mit interaktiver Diskussion.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Freitag, 14.06.2019

08:15 - 10:15

Salon Lyon

Workshop Basistoxikologie für Intensiv- und Notfallmediziner

Moderation: M. Baumgärtel, Nürnberg; G. Hackl, Graz/A; C. Hüser, Köln

Toxikologie ist in Studium und Ausbildung eher ein Randthema. In diesem Workshop werden wir mit Ihnen praxisnah und up to date die Grundlagen der Behandlung typischer Vergiftungen besprechen und unter anderem folgende Themen besprechen:
Wann sollte man Kohle geben oder gar gastroskopieren?
Bei welchen Stoffen macht eine Dialyse zur Giftentfernung Sinn?
Wie ist das Vorgehen für die häufigen und hochgefährlichen Gifte?
Und welche Rescuestrategien gibt es?

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Freitag, 14.06.2019

11:30 - 13:30

Salon Paris

Workshop Akutdialyse

Moderation: M. Schmitz, Solingen; C. Willam, Erlangen

Der Workshop umfasst die theoretische und praktische Schulung zum Thema Indikation und Durchführung der Akuten Nierenersatztherapie bei Patienten auf der Intensivstation. Neben der Frage, wann ein Nierenersatz gestartet werden soll wird ein Überblick über die einzelnen Nierenersatz-Modalitäten und ihre differentielle Anwendung gegeben. In zwei praktischen Übungsteilen wird einerseits das Aufrüsten eines CRRT-Gerätes für kontinuierliche Therapien geübt sowie Bedienung und Probleme im laufenden Betrieb am Gerät besprochen.

Theoretischer Teil

  1. Nierenersatztherapie – Indikationen, Startzeitpunkt, Dialysezugang (Schmitz)
  2. Nierenersatztherapie – Modalitäten, Citratantikoagulation, Dialysedosis (Willam)

Praktischer Teil

  1. Aufrüsten eines CRRT-Gerätes
  2. Alarme, Probleme, Management im laufenden Betrieb

Mit freundlicher Unterstützung der Firma Fresenius Medical Care GmbH

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Freitag, 14.06.2019

11:30 - 13:30

Salon Lyon

Workshop PAD (Pain, Agitation, Delirium) Management

Moderation: C. Hermes, Siegburg

Mitwirkende: C. Löwe, Coswig; S. Sayk, Siegburg; M. Dewes, Esch/Alzette

In diesem Workshop werden wir ihnen das aktuelle Wissen zum Leitlinien-gerechten Management von Schmerz, Agitation & Delir näherbringen. Dabei kommt unsere Schauspielpatientin zum Einsatz mit der wir die gängigen Scoringinstrumente zur Beurteilung von Schmerz (NRS, BPS), Agitation (RASS) und Delir (CAM-ICU) trainieren. Mit maximal 25 Teilnehmern ist dieser Workshop intensiv und effektiv. Besonders ans Herz zu legen ist der Workshop für Arzt-Pflege-Teams von ein und derselben Intensivstation. Aber auch als Teilnehmer ohne Tandempartner sind Sie herzlich willkommen. Es wird Ihnen dieser Workshop für Ihren klinischen Alltag von großem Nutzen sein.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung oder beim Pflegeprogramm möglich.






 

Freitag, 14.06.2019

14:15 - 16:15

Salon Paris

Workshop eCPR (VA-ECMO)

Moderation: J. Kruse, Berlin; J. Nee, Berlin

Die extrakorporale Cardio Pulmonale Reanimation (eCPR)/ECLS (Extrakorporaler Life Support)-Therapie kann im Einzelfall eine weitere Möglichkeit zur erweiterten Reanimation darstellen. Auch zur Behandlung eines kardiogenen Schocks kann die veno-arterielle ECMO (va ECMO)-Therapie eine Option darstellen, einen Patienten hämodynamisch zu stabilisieren.
In diesem Workshop soll die Technik zur Implementierung einer va ECMO-Therapie unter Fortführung der konservativer Reanimation trainiert werden.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.






 

Freitag, 14.06.2019

14:15 - 16:15

Salon Lyon

Workshop Hämatologische und onkologische Intensivmedizin

Moderation: G. Beutel, Hannover; M. Kochanek, Köln

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur bei Anmeldung zur Tagung möglich.